EDU Appenzellerland
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Für die Schweiz

Das Erfolgsmodell Schweiz blickt auf eine reiche Geschichte zurück und ist gegenwärtig mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert:

Erbe

Die Schweizerische Eidgenossenschaft wurde 1291 im Namen Gottes gegründet. Die EDU ist dankbar für das jüdisch-christliche Erbe der Schweiz und setzt sich für dessen Erhaltung ein. Der Schweizerpsalm soll unbedingt als Nationalhymne beibehalten werden, ebenso der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag als Feiertag.

Ja zur Freiheit

Noch nie war die Zustimmung zum EU-Beitritt so tief wie heute. Dies mit gutem Grund: Die EU war von Anfang an ein Projekt der politischen Eliten, in welchem sich schon früh ein Demokratiedefizit abzeichnete, welches bis heute nicht behoben ist. Die EDU lehnt einen EU-Beitritt klar ab und warnt davor, bei bilateralen Verhandlungen Souveränität zu leichtfertig an die EU abzutreten.

Islam(ismus)

Die EDU anerkennt, dass die meisten Muslime in der Schweiz ihren Glauben auf eine Art ausüben, die mit unserer demokratischen Rechtsordnung vereinbar ist. Gleichzeitig muss beachtet werden, dass Teile des Korans ein beachtliches Potenzial zur Förderung von Gewalt und Extremismus haben. Die EDU setzt sich daher entschieden gegen die Ausbreitung eines radikalen und politischen Islams ein.  Massnahmen beinhalten unter anderem, dass Hassprediger und Extremisten konsequent des Landes verwiesen werden und dass das Vermummungsverbot auf ein grundsätzliches Burkaverbot erweitert wird.