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Für die Familie

Gesunde Familien sind die Säulen einer Gesellschaft. Wenn diese bröckeln, wird der Staat stärker belastet. Die EDU setzt sich deshalb dafür ein, dass die Politik alles tut, um stabile Familien zu fördern. Sie orientiert sich am biblischen Ideal einer lebenslangen Ehe zwischen Mann und Frau, welche die beste Grundlage für das Aufwachsen von Kindern ist. Gleichzeitig nimmt die EDU die Bedürfnisse und Nöte derjenigen ernst, die ausserhalb dieses Ideals leben. 

 

Handlungsbedarf sieht die EDU bei folgenden Punkten:

Entlastung

Familien sollen weiterin finanziell entlastet werden, sei dies durch gezielte steuerliche Entlastungen, Stipendien oder Massnahmen bei den Krankenkassenprämien. Die EDU hat sich auf kantonaler Ebene immer wieder für höhere Kinder- und Ausbildungszulagen eingesetzt.

Gender

Die EDU befürwortet die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in jeder Hinsicht. Die radikale und pseudowissenschaftliche Gender-Ideologie schiesst aber weit am Ziel vorbei. Die Verschiedenheit von Frau und Mann soll nicht als Problem, sondern als Chance betrachtet werden.

Sexualisierung 

Wir leben in einer zunehmend übersexualisierten Gesellschaft. Bei Kindern und Jugendlichen hat dieser Trend die gefährlichsten Folgen: Die aggressive Frühsexualisierung ab dem Kindergartenalter und die Pornoflut zerstören Schönheit und Kostbarkeit der menschlichen Sexualität.