EDU Appenzellerland
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Für Bedrohte

Die EDU befürwortet die bisherige bewaffnete Neutralität der Schweiz. Aussenpolitisch setzt die EDU besondere Akzente zum Schutz von jüdischen und christlichen Minderheiten. 

Christenverfolgung

Weltweit sind Christen die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Unsere Regierung soll sich verstärkt für den Schutz von christlichen und anderen Minderheiten stark machen. Beim Aushandeln internationaler Verträge soll der Bundesrat vermehrt Verstösse gegen Menschenrechte thematisieren.

Antisemitismus

Die EDU ist besorgt über den starken Anstieg des Antisemitismus in Europa, der einerseits von Teilen der muslimischen Bevölkerung ausgeht, und andererseits durch rechts- und linksextreme Gruppen gefördert wird. Die EDU setzt sich ein für stärkere Aufklärung und Prävention, besonders an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

Israel

Die EDU setzt sich konsequent für das Existenzrecht Israels ein. Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden ist, dass die palästinensische Regierung und die Hamas dem Terrorismus abschwören, sich uneingeschränkt zu den Menschenrechten bekennen und die jüdische Identität des Israelischen Staates anerkennen. Die EDU anerkennt die jahrtausendealte Verbundenheit der Juden mit Jerusalem an und setzt sich für die internationale Anerkennung Jerusalems als ungeteilte Hauptstadt Israels ein.